Nachfrage nach Büroflächen in Leverkusen erneut gestiegen: WfL stellt Büromarktzahlen für 2016 vor

vom 10.02.2017

Die in den letzten Jahren stetig steigende Nachfrage nach Büro- und Dienstleistungsflächen in Leverkusen hielt 2016 weiter an. Insgesamt wurden von Januar bis Dezember rund 21.000 m² Fläche umgesetzt, was im Vergleich zum Vorjahr eine Umsatzsteigerung von 21 Prozent bedeutet. Neben der City in Wiesdorf war der Bürostandort Innovationspark Leverkusen mit fünf Vermietungen besonders gefragt. Diese und viele weitere Fakten halten die Büromarktzahlen 2016 bereit, die die Wirtschaftsförderung Leverkusen ermittelt und seit 2015 jährlich veröffentlicht.

Attraktive Bodenpreise, ein wettbewerbsfähiges Angebot an kurzfristig verfügbaren Entwicklungsflächen, ein günstiges Mietpreisniveau bei urbanem Umfeld, die zentrale Lage in der Metropolregion Rheinland zwischen Köln und Düsseldorf sowie eine hervorragende infrastrukturelle Ausstattung beispielsweise mit breitbandigen Datenleitungen - es gibt viele schlagkräftige Argumente, die für Leverkusen sprechen. Makler, Investoren, Projektentwickler und Unternehmen nehmen angesichts der immer größer werdenden Flächenknappheit und den steigenden Mietpreisen in den benachbarten Metropolen verstärkt auch den Bürostandort Leverkusen ins Visier.

Die Büromarktzahlen 2016, die die WfL Wirtschaftsförderung Leverkusen GmbH jetzt zum zweiten Mal herausgebracht hat, untermauern dies. Lag der Büroflächenumsatz zwischen 2011 und 2015 im Mittel bei 12.380 m², konnte der Standort Leverkusen im Jahr 2016 satte 21.000 m² verbuchen - zurückzuführen auch auf die Großvermietung an die pronova BKK, für die die Aachener Landmarken AG derzeit in der Leverkusener City einen Neubau realisiert. Mit fünf Vermietungen und einem Umsatz von mehr als 2.300 m² Fläche stellte der verkehrsgünstig gelegene und infrastrukturell sehr gut ausgebaute Innovationspark Leverkusen (IPL) einen weiteren Schwerpunkt der Vermietungen dar. Attraktiv ist der Standort auch im Bezug auf das Mietpreisniveau: Mit durchschnittlich 7,60 Euro pro m² liegt Leverkusen weit unter den Mieten der Nachbarn Köln (11,85 Euro) und Düsseldorf (14,59 Euro).

Bei den Spitzenmieten ergibt sich ein ähnliches Bild. Während in Leverkusen 14,42 Euro erhoben werden, sind es in Köln 21,04 Euro und sogar 26,50 Euro in der Landeshauptstadt Düsseldorf. Mit 11,3 ha verfügt Leverkusen zudem über ein erhebliches Potential an voll erschlossenen Grundstücken für Büro-Neubauten an integrierten Standorten, insbesondere im Innovationspark und in der Neuen Bahnstadt Opladen. Allein hier stehen ab 2019 auf der Westseite insgesamt rund 18.900 m² für Büronutzung zur Verfügung. "Die gestiegenen Umsätze an Büro- und Dienstleistungsflächen für 2016 belegen, dass sich Leverkusen immer mehr zum gefragten Büro-Standort an der Rheinschiene entwickelt. Es ist eine Bestätigung unserer Büromarktkampagne, die Ende 2015 an den Start gegangen ist", so WfL-Geschäftsführer Dr. Frank Obermaier.

Die Büromarktzahlen 2016 stehen hier zum Download bereit.

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Benjamin Schulz
Dipl.-Geograph

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